• Decrease font size
  • Reset font size to default
  • Increase font size
Neue Energiepflanzen

Zuckerhirse

 

 

 

Zuckerhirse:
Zuckerhirse stammt aus Afrika und ist in trockenen und warmen Klimagebieten sehr verbreitet. Sie ist wärmeliebend und frostempfindlich. Trockene Jahreszeiten bereiten der Pflanze keine Probleme. Zuckerhirse ist ein einjähriges Gras mit kurzer Vegetationsdauer, hat ein kräftiges Wurzelsystem und weist zwei bis drei Triebe auf. Die etwa 1,5 Zentimeter starken Stängel werden etwa 2,5 Meter groß und stellen geringe Ansprüche an die Bodenqualität. Gesät wird Zuckerhirse Ende April bis Anfang Mai. Die Ernte findet Ende September oder Anfang Oktober mit einem Maishäcksler. Zuckerhirse hat gute Silier-Eigenschaften. Die Pflanze eignet sich sehr gut als Ko-Ferment für Biogasanlagen. Die Methangasausbeute ist mit der von Maissilage vergleichbar.

Sudangras

 

Sudangras:
Sudangras stammt aus Afrika und ist in trockenen und warmen Klimagebieten sehr verbreitet. Das Sudangras ist wärmeliebend und frostempfindlich. Trockenperioden bereiten ihr keine Probleme.
Sudangras ist ein einjähriges Gras und bildet ein kräftiges Wurzelsystem. Es weist vier bis sechs Triebe auf. Die etwa ein Zentimeter starken Stängel werden etwa 2,5 Meter groß und stellen wenige Ansprüche an die Bodenqualität. Sudangras wird Anfang bis Mitte Main gesät. Geerntet wird die Pflanze Ende September bis Anfang Oktober. Sudangras wird siliert und ist ideal als Ko-Fermenter für Biogasanlagen geeignet. Die Methangasausbeute ist ähnlich hoch wie bei Maissilage.

Chinaschilf

 

 

 

 

 

Chinaschilf (Miscanthus):
Chinaschilf stammt aus China und Japan. Es ist ein Gras, das subtropisches oder subarktisches Klima bevorzugt. Chinaschilf ist mehrjährig und kann 15 bis 20 Jahre ununterbrochen genutzt werden. Ideale Standorte sind tiefgründige, humusreiche Böden. Nach einigen Vegetationsjahren durchzieht Chinaschilf mit einem ausgedehnten und dichten Wurzelsystem den Boden. Ende April bis Anfang Mai wir gepflanzt, zum Beispiel mit einer Gemüsepflanzmaschine – etwa 10.000 Pflanzen pro Hektar. Chinaschilf braucht erst im dritten bis vierten Jahr gedüngt zu werden. Geerntet wird die Pflanze von Januar bis März; die Ernte ist erst ab dem dritten Anbaujahr lohnend. Die Erntemenge beträgt etwa 20 bis 25 Tonnen pro Hektar. Chinaschilf wird trocken geerntet und findet Verwendung als Heizmaterial. Mittlerweile ist die Pflanze auch als Isolier- und Dämmmaterial gut verwendbar.






 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen zu Energiepflanzen

 

Suche